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<pre>Berlin scheint nun aber kein allzu schlechter Boden für die Rheinhessen zu sein.  <p> Die mit dem Sieg gegen die Leverkusener Werkself frühzeitig geknackte 45-Punkte-Marke hat der Truppe von Julian Nagelsmann einen neuen Vereinsrekord beschert — nach 25 absolvierten Spieltagen lagen die Kraichgauer noch nie derart aussichtsreich im Rennen.  <p>  Allerdings hat auch nur der HSV in der zweiten Saisonhälfte eine geringere Torausbeute als die Herthaner. Während die Berliner lediglich vier Mal ins gegnerische Gehäuse trafen, schafften die Rothosen dieses Kunststück gar nur drei Mal. <p> So hatte sich die Mannschaft noch vor Jahresfrist mit dem schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte für den erstmaligen Abstieg in die Liga empfohlen; im Vorjahr wies das Tableau nach zwölf absolvierten Spieltagen lediglich beschämende vier Zähler für die Hamburger aus. <p>  Am Samstagabend (18:30 Uhr) hat Hertha BSC an seiner geschichtsträchtigen Heimstätte Borussia Mönchengladbach zu Gast. Nach einer längeren Durststrecke hat die Alte Dame wieder in die Erfolgsspur gefunden und will dort auch bleiben. Die „Fohlen“ sind relativ dicht an den Europapokalplätzen dran.  </pre>


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<pre>Dreimal erst haben die Schwaben zuhause verloren, auch die 19 geschossenen Tore können sich sehen lassen. Da die Heidenheimer vor ihren Fans stets mutig nach vorne spielen, würde ich hier tippen, dass die Gastgeber das erste Tor erzielen!  <p> In den letzten drei Saison war dies zumindest vom Ergebnis her nicht der Fall. Alle drei Duelle, die in Berlin ausgetragen wurden, endeten mit zumindest zwei Toren Unterschied — zwei davon gingen an die Gladbacher.  <p>  Konnte das Team zuletzt nicht einmal mehr die bis vor kurzem noch vorhandene Chance auf das europäische Geschäft zu etwas schwungvolleren Auftritten animieren, droht die Mannschaft nach dem Ende aller Hoffnungen nun erst recht in sich zusammenzufallen. <p> Auf den Torhunger von Kamada und seiner SGE stützt sich so mancher meiner Kombi-Tipps! (Â© IMAGO / Sven Simon) <p>  Nach dem berauschenden 4:1-Auftaktsieg gegen RB Leipzig und dem 0:0 bei Hannover 96 folgte am vergangenen Spieltag ein 3:1-Heimerfolg gegen Pokalsieger Eintracht Frankfurt.  </pre> 


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<pre> Die kommenden Termine bieten nun durchaus die Möglichkeit, diese Serie noch ein wenig weiter aufzustocken. Ziehen die Hamburger nun auch gegen Augsburg und Mainz richtig durch, könnte zur Winterpause theoretisch sogar schon das Schlimmste ausgestanden sein.  <p> Die Leistung gegen Frankfurt war unter jeder Kritik, die Eintracht war in allen wichtigen Belangen überlegen — in Sachen Zweikampf, Einstellung und auch Taktik. Eine Erklärung für die schwache Vorstellung dürfte die Systemumstellung gewesen sein— statt ihm gewohnten 4-2-3-1 agierte Wolfsburg im 4-4-2 ohne Spielmacher.  <p>  Zwar wurde es mit der Niederlage in Köln verpasst, eine furchteinflößende Drohkulisse zu errichten; setzen sich die Hausherren jedoch im anstehenden Sechs-Punkte-Spiel durch, schieben sich die Hauptstädter damit erneut bis auf zwei Zähler an den direkten Tabellennachbarn heran. <p>  Dortmund tritt in Heidenheim favorisiert an, trotzdem wäre ich bei dieser Partie sehr vorsichtig. Die Schwaben haben zuhause nur zweimal verloren, auch für den VfB Stuttgart gab es auf der Ostalb nichts zu holen. <p>  Dafür braucht es aber den fünften Heimsieg in dieser Saison. Bislang gab es in elf Heimspielen aber erst vier. Dazu noch vier Remis und drei Niederlagen — deshalb stehen die Berliner in der Heimtabelle auch nur auf dem 1Platz.  </pre>


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<pre> Nach vier Jahren im deutschen Unterhaus darf sich der FC Nürnberg wieder in der Bundesliga präsentieren. Der „Club“ muss am ersten Spieltag im Berliner Olympiastadion gegen die Hertha ran.  <p> Aufgrund des mängelbehafteten Auftritts musste es sich geradezu erübrigen, sich über die Fehlleistung des Schiedsrichters zu echauffieren — mit mehreren krassen Fehlentscheidungen schien sich Felix Brych schließlich nur dem von den Geißböcken vorgeschlagenem Niveau anzupassen.   <p> Und: In allen drei Bundesliga-Spielen geriet die TSG mit 0:1 in Rückstand! <p>  Gleich der Auftakt des 19. Spieltags ist mit Augsburg gegen Leverkusen vielversprechend. In dieser Partie darf durchaus von „Über 2,5 Toren“ ausgegangen werden. Mit der Elf von Xabi Alonso ist trotz des Rückschlags gegen Dortmund wieder zu rechnen, außerdem ist die Werkself immer für Tore gut.  <p> Oder doch? Tatsächlich konnte ich erkennen, dass Bremen nur zwei der letzten sieben Auftritte im Breisgau verloren hat. für mich aber ist die aktuelle Form wichtiger, und die spricht dann eben doch deutlich für die Gastgeber.  </pre>


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<pre> Das Feld wird wieder enger zusammen geschoben! In der Bundesliga liegt der FC Bayern nur noch zwei Punkte hinter Bayer Leverkusen, das Rennen um die Meisterschaft also wird immer spannender.  <p> So früh in der Saison sind sich beide Mannschaften bislang noch nicht begegnet, nach den offensiven Starts kann ich mir aber gut vorstellen, dass den Fans alles andere als langweilig werden wird.  <p>  Auch die letzten Pflichtspiele beider Teams hatten viele Tore zu bieten. Beim SCF wurden in vier von sechs Spielen mindestens drei Tore geboten, bei Wolfsburg wurde diese Marke in den vergangenen vier Spielen immer erreicht. Tordifferenz der Wölfe in diesem Zeitraum: 10:8. Dieses Duell sollte uns somit nicht enttäuschen und einiges an Tor-Potenzial bieten. <p>  Folglich benötigte der HSV zunächst einmal zwei halbe Erfolgserlebnisse gegen Hoffenheim und Bremen, um sich überhaupt wieder auf siegtauglich zu trimmen: Von dem sich allmählich einstellenden geraden Gang konnten die Norddeutschen nun in Darmstadt erstmals profitieren.  <p> Machte sich Schalke nämlich zuletzt noch selbst den größeren Kräfteverschleiß eines Gegners zu Nutze, dürften nach dem am Donnerstag absolvierten Europa-League-Einsatz gegen PAOK dieses Mal den Geißböcken der etwas längere Atem sicher sein.  </pre>


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